Training

Entwickle Deine Technik. Schaffe damit mehr Raum für intensiveren Kontakt und tiefere Nähe zu Deinem Partner.

Du möchtest Deine technischen und motorischen Kenntnisse und Fähigkeiten entwickeln und erweitern? Du möchtest Seilführung und Bewegungsmuster erlernen und Dein körperliches Potenzial entwickeln und ausschöpfen? Amalion bietet Dir ein Kinbaku-Training, das individuell an Deinen Kenntnisstand angepasst ist.

Kinbaku-Fesselungen bestehen aus einem Repertoire an funktionalen Elementen, die sich wiederholen und gemäß ihrer Funktionalität und Ästhetik kombiniert werden können. Um diese Elemente effizient fesseln zu können, werden durch das Training elementare Bewegungsmuster - sogenannte Katas - im Muskelgedächtins installiert. So werden Deine Ressourcen frei für den emotionalen und energetischen Kontakt zu Deinem Partner.

Für das Trainieren des Muskelgedächtnisses haben sich Trainingsmethoden aus dem Tanz und dem Kampfsport bestens bewährt. Dazu gehört häufiges Wiederholen elementarer Bewegungen genauso, wie z.B. mit verbundenen Augen zu trainieren und andere Techniken. Besonderer Fokus liegt dabei auf dem Erweitern der eigenen körperlichen Grenzen und dem Erschließen des gesamten körperlichen Potenzials. Ziel ist es, in der Lage zu sein, den gesamten Körper beim Fesseln effektiv einzusetzen, und nicht nur mit den Finger(spitze)n zu fesseln.

Weiteres Ziel des technischen Trainings ist, Anatomie- und Sicherheitskenntnisse sowie Verständnis der Prinzipien und der Funktionalität von Fesslungen zu vermitteln.

Der Schwierigkeitsgrad des Trainings hängt von Deinem Kenntnisstand ab. Von einfachen Bodenfesslungen mit einem Seil (Ichinawa) bis hin zur komplexen Freestyle-Suspension ist alles möglich, und Deine eigene Phantasie ist die Grenze...

Für alle Fesslungen, insbesondere aber für Suspensions, unterrichten wir neben den körperlichen und technischen Fähigkeiten ein aktives Sicherheitskonzept, d.h. aktives Erfassen potenzieller Risiken und entsprechende Sicherheitsstrategien. 

Auszug aus dem Repertoire:

  • Aufbewahrung, Wartung und grundlegende Handhabung von Seilen
  • Bodenfesslungen (Newaza)
    • 1- und 2-Säulen-Fesslungen jeglicher Körperteile (Ryo-tekubi)
    • Haar- und Gesichtsfesslungen
    • Genitalfesslungen (Matanawa u.a.)
    • Leiterfesslungen
    • Hände hinter dem Hals (Kotobu Ryo-tekubi)
    • Unbequeme Fesseln (Semanawa)
    • Ebi-Shibari
    • Gyaku-Ebi-Shibari
    • Ein-Seil (Ichinawa)
  • Verschiedene Takate-Kote (Brustharnesse), z.B.
    • Ushiro Takate Kote (verschiedene Varianten: Osada Ryu 2- und 3-Seile, Kazami, Esinem)
    • Hojo Takate Kote
    • Tasuki Takate Kote
    • Zenpou Takate Shibari
  • Verschiedene Hüft-Harnesse
  • Semi-Suspensions
    • Kata-Ashi-Tsuri
  • Suspensions
    • Yoko-Tsuri (Osada Ryu, Arizue Go und weitere verschiedene Varianten)
    • Aomuke-Tsuri
    • Ebi-Tsuri
    • Gyaku-Ebi-Tsuri
    • Futomomo-Tsuri
    • Sakasa-Tsuri (Taillie, Hüfte, Füße)
    • Teppou-Tsuri
    • Mata-Tsuri
    • Freestyle-Suspensions, bestehend aus traditionellen Elementen und kreativen Kombinationen
    • Aufhängungen mit anderen Materialien (z.B. Bambus)
    • Transitionen (Übergänge)
    • elegante Exits
  • Verborgene Techniken (Urawaza)
  • bewusster Einsatz von Zeit und Raum (Ma-ai)
  • Verschiedene Techniken mit Schwerpunkt auf Ästhetik
    • Hojo Hishi Nawa
    • Hon Kikkou Shibari
    • Jai Shibari
  • Bondage mit Möbeln und Gegenständen (z.B. Stuhl, Tisch, Bett, Massageliege, Blumen, Tücher, Kerzen, Wasser, etc.)

Ein Training kann für eine Gruppe oder für Einzelpersonen durchgeführt werden. Bring Deinen Bondage-Patner mit oder gib uns bescheid, wenn Du jemanden benötigst.